Studienjahrgang WS2018/19

Die Studierenden des ersten Jahrgangs „Kreatives Schreiben und Texten“ stellen sich vor.


Carsten Jan Weichelt

Schreiben bedeutet für mich Freiheit und Flexibilität. Es gleicht einem Abenteuer voller Überraschungen und Wendungen. Das Leben drumherum wird eine Zeit lang angehalten. Ich kann all meine Interessen dabei einfließen lassen und mich immer wieder auf etwas Neues einlassen. Schreiben kann ich von überall aus, es ist für mich das Gefühl einer „inneren Heimat“. Es gibt mir Kraft, Sicherheit, Fantasie und Inspiration.


Lilli Herrmann

Der kreative Prozess des Schreibens gibt mir die Möglichkeit, Worte und Bilder in meinem Kopf in einen sinnvollen und für mich passenden Zusammenhang zu bringen und somit mein Denken, Handeln und Fühlen besser zu verstehen. Diese Erkenntnis der Dinge, die uns geschehen und emotional beeinflussen, möchte ich durch mein Geschriebenes gerne an andere weitergeben.


Claudia A. Schröttner

Leben ist für mich Eindruck und Schreiben, das ist Ausdruck. Ausdruck meiner Gedanken, meiner Empfindungen. Übermittlung meiner Empathie-Fähigkeiten und über so manches Unverständnis. Offenbarung meiner Fantasie, der auf so herrliche Weise keine Grenzen gesetzt sind. Das größte Kompliment ist für mich, wenn ich mit meinen Geschichten oder Gedichten bei den Lesenden etwas anstoße und einen bleibenden Nachhall hinterlasse, einen Nachdruck.

L. A. Jo Döling

Obwohl ich auch Geschichten durch Bilder (in Form von Zeichnungen und Filmen) erzähle, bevorzugte ich schon als kleiner Junge das Schreiben. Hauptsächlich schreibe ich im Fantasy-Genre. Welten mit unglaublichen Wesen und Charakteren zu erfinden ist eine Beschäftigung, die einen gleichzeitig sehr fordert und viel Zeit in Anspruch nimmt. Aber wenn man erst mal richtig drin ist, möchte man nicht mehr aus diesen Welten verschwinden!

Sabine Mihm


Schreiben ist meine Liebe, mein Leben. Ohne wäre es kalt und trostlos. Beim Schreiben entfalten sich mir vor meinen Augen neue Abenteuer. Die Texte sind das Erste und das Letzte, woran ich jeden Tag denke. Ich kann einfach nicht genug davon bekommen.

Karoline Fritz

Das Schreiben war immer präsent in meinem Leben, durch meine Eltern habe ich ständig den Bezug zur Literatur gehabt. Immer, wenn etwas nicht in Ordnung war, konnte ich in eine andere Welt flüchten. Irgendwann habe ich beschlossen, ebenfalls Zufluchten zu erschaffen, für Menschen, die eben auch manchmal flüchten wollen.