Kreatives Schreiben Berlin
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Irgendwann glücklich
Immer wieder sagt sie sich, ich werd’ irgendwann glücklich sein, und zieht sich eine weitere Zigarette aus der rot-weiß gestreiften Schachtel. Sie hat noch nicht verstanden, wie groß ihr Fuß
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Aha-Momente einer Schreibenden
Die Figurenkonstruktion ist wohl einer der wichtigsten Aspekte beim Geschichtenschreiben und doch war mir lange nicht bewusst, auf wie viele Dinge es dabei ankommt. Bei meinem bisherigen Schreiben habe ich
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Wenn Champagnerbläschen platzen
Poesie in fünf Lesarten (auch für Lyrikverwirrte geeignet) 1. Für Anhänger*innen der Gegenwartslyrik oder der Homogenität1(this one‘s for you, gays2!): wenn champagnerbläschen platzen du bist wie sterne in meinen händenflimmern
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Schon wieder Frühstückszeit?
Es ist das laute Piepen, das in meinem Kopf widerhallt, sich dröhnend ausbreitet und meine Instinkte dazu zwingt, meine Augen zu öffnen. Sie sind schwer.Nicht mein Wecker. Nein, der Müllwagen.
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Warum es in Mädchenbüchern keine Pirat*innen geben darf
Blogtext einer genervten Autorin, die auch mal Mädchen war Die Rosa-Hellblau-Falle „Who the fuck said that?“, habt ihr euch vielleicht gefragt, als ihr den Titel gelesen habt und ganz ehrlich,
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Ausflug zum Ozean
Und plötzlich ist es leise. Unheimlich ruhig um mich herum. Kein Lärm, keine Musik, keine Stimmen. Alles ist auf einmal ausgeschaltet. Stumm gestellt. Still. Ich glaube, ich hab vergessen, wie
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Der Mond scheint auf die Straße
Die Autorin Franziska Löffler, Studentin des Studiengangs Kreatives Schreiben an der SOPA (Berlin School of Popular Arts), stellt ihr Gedicht Der Mond scheint auf die Straße vor. Der Mond scheint
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Keine Abwesenheit von Angst
Die Autorin und Studentin des Studiengangs Kreatives Schreiben und Texten Claudia A. Schröttner präsentiert ihr Gedicht: Keine Abwesenheit von Angst Im Leben da geht es nicht um die Abwesenheit von
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Ich habe einen Film in meinem Kopf
Die Autorin Janina Bernstein, Studentin des Studiengangs Kreatives Schreiben an der SOPA (Berlin School of Popular Arts), stellt ihr Gedicht Ich habe einen Film in meinem Kopf vor. Ich male

